Verlags- und Redaktionssoftware made in Germany

Die HUP entwickelt seit über 35 Jahren High-Quality-Softwarelösungen und bietet ein einzigartiges Gesamtportfolio unter einem Dach an. 

Lassen Sie uns gemeinsam mit Ihnen, dort wo es sinnvoll ist, die Zukunft und Ihren Erfolg digitalisieren. Dabei helfen Ihnen unser Vertriebssystem, unsere Aboverwaltung, unser Redaktionssystem – gepaart mit unserem Content-Management-System (CMS) PS.Content, unsere comet Buchhaltungslösungen für die Lohnbuchhaltung und Finanzbuchhaltung genauso wie unsere Services, die Sie in fast allen Bereichen der Digitalisierung unterstützen – wie unser Angebot zur Auslagerung Ihrer Lohnbuchhaltung in das comet Lohnbüro – auch für Steuerberater. Und die Lohnabrechnung für Ihre Zusteller übernehmen wir auch sehr gerne.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung, Finanzbuchhaltung, elektronische Personalakte und Services im comet Lohnbüro


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Alles Wissenswerte rund um die HUP


5 days ago

#beBETA2022 – Datenschutz vs. Digitalgeschäft, da stellen sich im Marketing und Sales oft die Nackenhaare auf. Diesmal aber nicht und das lag am Vortragenden. Und eine Katze spielte dabei auch eine finale Rolle!Wer fragt, muss mit einer Antwort rechnen – die einem im Zweifel nicht gefällt. Geht die Frage an den Datenschutzbeauftragten, scheint die negative Reaktion programmiert, so die Klischees mit Praxisbezug. Muss nicht sein, wenn man Joerg Heidrich, Justiziar Heise Medien, im Unternehmen hat, so die bestätigte Kompetenzvermutung nach seinem Auftritt. An dieser Stelle sei – und das sicher nicht der Form halber – angemerkt, dass das für die Datenschutzbeauftragte der HUP ebenfalls gilt (herzliche Grüße an Karin Lohsträter). Heidrich, der leider ohne seinen erkrankten Kollegen, André Lux, Leiter Vertrieb und Marketing, auskommen musste (gute Besserung an dieser Stelle), gab unumwunden zu: „Viele Kolleginnen und Kollegen im Datenschutz würden gerne erst einmal „Nein“ sagen, und keine Alternative bieten.“Heidrichs Fazit und Abschluss nach zwei Tagen beBETA- Viele rechtliche Vorgaben erschweren oder verbieten digitale Geschäftsmodelle – das war bereits Dr. Mathias Döpfner heute Morgen in seiner Keynote mehr als ein Dorn im Auge. - Es gibt wenig Vertrauen in einen selbstständigen Verbraucher.- Lösungsansätze: Zusammenarbeit, Nutzung von technischen Ansätzen zum Datenschutz (z. B. Bildung von Kohorten, Verarbeitung nicht in den USA)- Ansonsten: Risikoanalyse und Ausnutzen von grauen oder hellroten BereichenAber auch der Justiziar räumt ein: „Viele Projekte hätten erst gar nicht begonnen, hätte man ihn vorher gefragt.“ Und wenn der Vertrag schon unterschrieben ist, mache eine nachträgliche Prüfung auch keinen Sinn. „Frühzeitige Einbindung hilft!“ Am Ende, so Heidrich, trage die Geschäftsführung die Verantwortung, seinen Anmerkungen zu folgen, oder eben nicht. Danke für diesen Vortrag und dessen wunderbares Ende. Heidrich: „Kein Präsentationsabschluss ohne Katzenfoto.“ ... See MoreSee Less
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6 days ago

#beBETA2022: Audio total und frag doch mal den UserChristian Schalt, Chief Digital Officer RTL Radio Deutschland, sprach über die Chancen, die Audio und insbesondere Podcasts bieten. Wir haben gelernt: 56 Prozent der 12- bis 34-Jährigen hören monatlich Podcasts. Folgt die Frage: Was ist die richtige Podcast-Strategie? Auf der eigenen Plattform oder externen Plattformen mit hoher Reichweite? Ergo Zusatzreichte vs. Zugriff auf Daten der Nutzer. Die Rolle vieler Audio-Content-Anbieter ist oft noch, sagen wir, undankbar: Die Plattformen wie Spotify bekommen nicht nur kostenfreie Inhalte, diese profitieren zudem von den Werbemaßnahmen der Content-Anbieter, um ihre Podcasts erfolgreicher zu machen. Zudem liegt auch deren Auffindbarkeit dann nicht in der eigenen Hand.RTL hat sich für die Abdeckung aller Teile der Wertschöpfungskette entschieden. Bertelsmann hat die Audioaktivitäten gebündelt und audio now als offene Plattform für alle Publisher gegründet. Die Erfahrung zeigt: auch der Podcast ist ein sensibles Instrument mit medienspezifischen Funktionalitäten. So ist der Freitag die Podcast-Primetime und setzt sich zunehmend als Release-Tag durch. Es gibt tagsüber weniger Peaks, abends ab 20 Uhr klicken sich die Podcast-Fans deutlich stärker ein – oft parallel zu anderen Nutzungssituationen. „Die Vermarktung auch im Sinne der Awareness ist eine große Herausforderung“, bestätigt Schalt. Sanda Loncar (Foto), Head of Digital Kleine Zeitung, Graz, zum Thema „Der User als Stakeholder: Produktentwicklung neu gedacht.“ Zusammengefasst: Frag doch einfach mal den, den man erreichen möchte: den User. Gesagt getan, doch es ist und bleibt natürlich nicht ganz einfach. Die Akquise von Usern für Tests hat sich als schwierig herausgestellt, viel wichtiger jedoch das Fazit: „Don’t fall in love with your own ideas.“ ... See MoreSee Less
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6 days ago

#beBETA2022 – Wer das Interesse seiner User:innen in den Vordergrund stellen will, braucht eine neue Content Publication-Methode. Welche, hat HUP COO Marko Oette in Berlin in einer Breakout-Session präsentiertNext Generation Publication: erstes Learning aus dem Vortrag, ist ein Begriff aus der Gegenwart und nicht der Zukunft. Doch am besten von vorne: Warum sind Adblocker noch notwendig?“, fragte Marko Oette und sorgte für Aufklärung:Sie verhindern Werbeausspielung (klar!), auch das Tracking und sie sind Tools, um die Ladezeiten von Webseiten zu verkürzen – und das deutlich. Beeindruckendes Beispiel ntv.de: Ohne Adblocker 20 bis 30 Sekunden, bis die Seite vollständig geladen ist, mit 5 bis 8 Sekunden. In der Live-Präsentation in Berlin wurden diese Zahlen eindrucksvoll bestätigt. Oette: „Das ist einer der Hauptgründe, warum ich als Nerd Adblocker nutze, obwohl ich eigentlich die Werbung akzeptiere.“ Was ist der Plan bzw. was könnte man tun? Die Idee: Den Aufbau der Website mit Server Side Rendering (SSR) umsetzen, um die Ladezeit deutlich zu beschleunigen und alles in einem Paket von einem Server auszuliefern. Gleichzeitig wird dadurch die Adblocker-Funktion ausgehebelt. Und wenn die Portallösung Anzeigen und andere Medien intern gleich behandelt, kommt die Werbung auch ungehindert am Adblocker vorbei. Genau dieses Prinzip macht sich die HUP-Lösung PS.Content #Portal zunutze.Trick 2, so Marko Oette: Single Page Application (SPA). Die Webseite wird nur einmal vollständig geladen, bei Änderungen werden danach nur die neuen Bestandteile getauscht. Beispiel Fränkische Landeszeitung, die unter www.flz.de/ bereits PS.Content #Portal erfolgreich anwendet. Das Ergebnis: Ladezeit mit und ohne Adblocker 2,3 Sekunden. Oette: „Auch wenn die Zahl der Artikel und Inhalte auf ntv.de natürlich größer ist, sind die Vorteile von SSR/SPA klar ersichtlich.“ Verlorene Reichweiten bei der Ausspielung von Werbung könne margenoptimiert durch eine optimierte Eigenvermarktung der Verlage kompensiert werden. Interessiert am Next Generation Publishing und dem innovativen, modularen CMS PS.Content, um mit wenigen Klicks auf allen gewünschten Plattformen publizieren zu können?Hier gibt’s weitere Informationen zu PS.Content: tinyurl.com/2v6yhbct Und hier zum Portal PS.Content #Portal: tinyurl.com/3z98xye5 ... See MoreSee Less
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6 days ago

#beBETA2022 – Julia Bönisch, Stiftung Warentest, in aller Ehrlichkeit: „Du hast keine Chance, aber nutze sie: Über Fallen und Herausforderungen bei der digitalen Transformation“Sie ist Bereichsleiterin digitale Transformation und Publikationen sowie Mitglied der Geschäftsleitung Stiftung Warentest – und hat eine klare Botschaft im Sinne von „Wir wissen, dass wir nichts wissen“: „Ich möchte heute mit Ihnen über Fehler sprechen – die Sie im Zweifel wie wir auch machen.“ Das vom Deutschen Bundestag gegründete Angebot wird ausschließlich über Paid Content und (noch) von der Förderung finanziert. „Wir sind aus Print heraus entstanden“, folglich werde bzw. wurde auch so gedacht. Doch „das wird nicht mehr lange gut funktionieren“. Beim Change haben sich nun sehr viele beispielhafte Herausforderungen und Erfahrungen ergeben. In dem erfrischenden Vortrag wurde erneut deutlich, dass das Notwendige schwierig ist und darüber hinaus auch oft unklar, was richtig ist. Einige Fragestellungen und Key Points: - Ohne Führungskräfte, die den Change leben, haben Veränderungen keine Chance. - Selbst bei bestem Briefing wurden Ideen aus dem Hause geliefert, die nicht zielführend sind/waren. Was Ideen aus dem Hause betrifft: „Wo cuttet man / greift ein? Was lässt man laufen?“ - Wie viel Change verkraftet eine Organisation? - Wie kommuniziert man am besten wann und wie? Bönisch: „Transparenz ist gefragt und bei uns geboten. Allein schon, um Diskussionen bezüglich Stellenabbau vorzugreifen.“ Der Info-Overload habe aber dazu geführt, dass das Interesse nachlässt. „Wir haben über das Kommunikationskonzept genauso viel diskutiert wie über das Vorhaben selbst.“- Welche Unternehmenskultur wollen wir? Ihre Antwort: „Man braucht das ganze Unternehmen, sonst ist es nicht erfolgreich.“ Das Fazit: Verändern bedeutet Konflikte. Wir haben hier wohl alle noch viel zu tun und werden die Fehlerkultur lernen müssen. Der Weg ist das Ziel und am Ende steht die zunehmende Digitalisierung. ... See MoreSee Less
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