Verlagssoftware und Service. Kosten. Nutzen. Anwendung.

Print und digital:
Was brauchen Medienhäuser für eine erfolgreiche Zukunft?


Über unsere Lösungen werden täglich Millionen Zeitungen und Beilagen publiziert, vermarktet und vertrieben. Die HUP GmbH mit Hauptsitz in Braunschweig entwickelt etablierte High-Quality-Software und bietet ein einzigartiges Gesamtportfolio für Tageszeitungen, Anzeigenblattverlage, Wochenblätter, Newsportale und alle an, die News publizieren. 

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HUP Verlagssoftware und Services werden u. a. genutzt von:

Ob Abonnentenverwaltung, Anzeigenverwaltung, Redaktionssystem, Software für Verlagslogistik, Beilagenmanagement, Beilagenplanung bis hin zur Personalabrechnung als an uns ausgelagerte Dienstleistung, Consulting- und Marketing-Services – WE ROCK IT.

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C5 Marketing Network - Consulting. Concepts. Content. Cooperations. Creation. - Als Marketinagentur helfen wir Ihnen mit Expertise und Kreativität.

hup_news_ress2021

Alles Wissenswerte rund um die HUP. News, Termine und Events, Adressen, Ansprechpartner und vieles mehr ...

hup_ps-content-scrumble2023

Der myContent Kunden-Scrumble bietet wertvollen Mehrwert für alle engagierten Redakeure

hup_ps_paradise-Scrumble2023

Die neue Paradise Version PS.Paradise #Abo geimeinsam entwicklen in unseren Kunden-Scrumbles.

Im Video: "myContent CMS (ex PS.Content) im Einsatz bei Oberpfalz Medien"
Sie erfahren in drei Minuten, wie einfach Mulitchannel-Publishing mit myContent CMS ist.

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4 days ago

Internet wird laut Reuters Digital News Report 2024 wichtigste News-Quelle

Zum Start aber „eines der eher erfreulichen Kernergebnisse des Reports: Der in der Langzeitbetrachtung erkennbare Abwärtstrend im allgemeinen Nachrichteninteresse ist in diesem Jahr abgebremst“, fasst Horizont-Redakteurin Margaux Adam den REUTERS DIGITAL NEWS REPORT 2024 zusammen. 55 Prozent der erwachsenen Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland haben 2024 angegeben, dass sie überaus oder sehr an Nachrichten interessiert sind (2023: 52 Prozent).

66 Prozent der deutschen Internetnutzerinnen und -nutzer erwarten von Nachrichtenmedien eine vielfältigere Perspektivendarstellung. „Besonders bei der Fähigkeit der Medien, eine optimistischere Weltsicht zu fördern, schneiden diese schlecht ab“, so Adam.

Ein Kernergebnis: Das Internet hat erstmals in der zwölfjährigen Studiengeschichte das Fernsehen als wichtigste Nachrichtenquelle überholt: 42 Prozent der Befragten nutzen das World Wide Web als Haupt-News-Quelle, TV liegt bei 41 Prozent, Radio bei 12 Prozent und Print bei 6 Prozent. Adam: „Blickt man in die Gruppe der wöchentlichen Nachrichtennutzer, informieren sich rund zwei Drittel (67 Prozent) einmal pro Woche über digitale Nachrichtenangebote, wobei traditionelle Anbieter aus TV, Radio und Print mit ihren jeweiligen Onlineauftritten dominieren. 45 Prozent lesen, schauen oder hören regelmäßig die Inhalte etablierter Nachrichtenanbieter im Internet.“
Soziale Medien erreichen insgesamt 34 Prozent der Menschen wöchentlich. Nutzer unter 35 Jahren bevorzugen Plattformen wie Instagram, Youtube und TikTok, um sich über das aktuelle Weltgeschehen auf dem Laufenden zu halten.

Die Welt ist komplex: Trotz zunehmender Nutzung von Nachrichten in Social Media wird die Vertrauenswürdigkeit dieser Quellen angezweifelt. 41 Prozent der TikTok-Nutzer haben laut Studie Schwierigkeiten, zwischen vertrauenswürdigen und nicht vertrauenswürdigen Nachrichten zu unterscheiden. Der Einsatz von KI im Journalismus wird überwiegend skeptisch betrachtet, besonders bei politischen Informationen.

Quellen:
Horizont tinyurl.com/2ax3j7zs
Reuters: tinyurl.com/5jr6jd48
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Internet wird laut Reuters Digital News Report 2024 wichtigste News-Quelle

Zum Start aber „eines der eher erfreulichen Kernergebnisse des Reports: Der in der Langzeitbetrachtung erkennbare Abwärtstrend im allgemeinen Nachrichteninteresse ist in diesem Jahr abgebremst“, fasst Horizont-Redakteurin Margaux Adam den REUTERS DIGITAL NEWS REPORT 2024 zusammen. 55 Prozent der erwachsenen Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland haben 2024 angegeben, dass sie überaus oder sehr an Nachrichten interessiert sind (2023: 52 Prozent).

66 Prozent der deutschen Internetnutzerinnen und -nutzer erwarten von Nachrichtenmedien eine vielfältigere Perspektivendarstellung. „Besonders bei der Fähigkeit der Medien, eine optimistischere Weltsicht zu fördern, schneiden diese schlecht ab“, so Adam. 

Ein Kernergebnis: Das Internet hat erstmals in der zwölfjährigen Studiengeschichte das Fernsehen als wichtigste Nachrichtenquelle überholt: 42 Prozent der Befragten nutzen das World Wide Web als Haupt-News-Quelle, TV liegt bei 41 Prozent, Radio bei 12 Prozent und Print bei 6 Prozent. Adam: „Blickt man in die Gruppe der wöchentlichen Nachrichtennutzer, informieren sich rund zwei Drittel (67 Prozent) einmal pro Woche über digitale Nachrichtenangebote, wobei traditionelle Anbieter aus TV, Radio und Print mit ihren jeweiligen Onlineauftritten dominieren. 45 Prozent lesen, schauen oder hören regelmäßig die Inhalte etablierter Nachrichtenanbieter im Internet.“ 
Soziale Medien erreichen insgesamt 34 Prozent der Menschen wöchentlich. Nutzer unter 35 Jahren bevorzugen Plattformen wie Instagram, Youtube und TikTok, um sich über das aktuelle Weltgeschehen auf dem Laufenden zu halten.

Die Welt ist komplex: Trotz zunehmender Nutzung von Nachrichten in Social Media wird die Vertrauenswürdigkeit dieser Quellen angezweifelt. 41 Prozent der TikTok-Nutzer haben laut Studie Schwierigkeiten, zwischen vertrauenswürdigen und nicht vertrauenswürdigen Nachrichten zu unterscheiden. Der Einsatz von KI im Journalismus wird überwiegend skeptisch betrachtet, besonders bei politischen Informationen.

Quellen:
Horizont https://tinyurl.com/2ax3j7zs
Reuters: https://tinyurl.com/5jr6jd48
5 days ago

HUP auf dem European Publishing Congress 2024

Letzter von zwei Tagen beim European Publishing Congress, bei dem laut Veranstalter „die besten Medienmacherinnen und -macher Europas ihre Strategien präsentieren und über die Zukunft der Branche sprechen“.

Logischerweise ist Jens Seidel, Head of Sales bei HUP, vor Ort und knüpft im Palais Niederösterreich in Wien fleißig Kontakte für unsere Lösungen.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Programms: KI – ok, das überrascht jetzt nicht.
Die Highlights stellen wir auf Social Media und bei hup.de vor.

#Publishing #Newspaper #Magazine #Digital #Medien #KI #Zukunft
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HUP auf dem European Publishing Congress 2024

Letzter von zwei Tagen beim European Publishing Congress, bei dem laut Veranstalter „die besten Medienmacherinnen und -macher Europas ihre Strategien präsentieren und über die Zukunft der Branche sprechen“.

Logischerweise ist Jens Seidel, Head of Sales bei HUP, vor Ort und knüpft im Palais Niederösterreich in Wien fleißig Kontakte für unsere Lösungen. 

Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Programms: KI – ok, das überrascht jetzt nicht. 
Die Highlights stellen wir auf Social Media und bei hup.de vor. 

#Publishing #Newspaper #Magazine #Digital #Medien #KI #ZukunftImage attachmentImage attachment+1Image attachment
5 days ago

Das Softwarehaus HUP unterstützt junge Menschen mit Ausbildungsplätzen und Aktionen u.a. zum Girls’Day. Noch nie war das Interesse daran so groß, gleichzeitig ist das Thema (Aus-)Bildung eine immer größere Herausforderung für alle Unternehmen.

Wir haben in einer Interview-Reihe Lisa Paus, Bundesfamilienministerin, Julia Reinking, Geschäftsführerin Friedrich Verlag (Verlagsgruppe Klett), Tabea Schroer, Projektleiterin Girls'Day & Boys'Day, und HUP-Geschäftsführer Arno Nix zu Themen wie Chancengleichheit, zum Bildungssystem und den Girls’Day befragt.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus im exklusiven HUP-Interview: „Es ist großartig, dass in diesem Jahr mehr als 134.000 Mädchen an dem Aktionstag (Girls’Day) teilgenommen haben, denn wir brauchen mehr junge Frauen in den technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern. Dort sind sie leider weiterhin unterrepräsentiert. Ich bin dankbar, dass auch Unternehmen wie die HUP GmbH mehr junge Frauen für eine IT-Zukunft begeistern möchten. Und gerade in der aktuellen Zeit sind die Aktionstage eine Möglichkeit, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“

Das komplette Interview unter: buff.ly/4ezrHKH

#GirlsDay #Karriere #Zukunft #Job #Nachwuchs #IT #Software #programmieren #Interview #Statement #HUP
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Das Softwarehaus HUP unterstützt junge Menschen mit Ausbildungsplätzen und Aktionen u.a. zum Girls’Day. Noch nie war das Interesse daran so groß, gleichzeitig ist das Thema (Aus-)Bildung eine immer größere Herausforderung für alle Unternehmen. 

Wir haben in einer Interview-Reihe Lisa Paus, Bundesfamilienministerin, Julia Reinking, Geschäftsführerin Friedrich Verlag (Verlagsgruppe Klett), Tabea Schroer, Projektleiterin GirlsDay & BoysDay, und HUP-Geschäftsführer Arno Nix zu Themen wie Chancengleichheit, zum Bildungssystem und den Girls’Day befragt.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus im exklusiven HUP-Interview: „Es ist großartig, dass in diesem Jahr mehr als 134.000 Mädchen an dem Aktionstag (Girls’Day) teilgenommen haben, denn wir brauchen mehr junge Frauen in den technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern. Dort sind sie leider weiterhin unterrepräsentiert. Ich bin dankbar, dass auch Unternehmen wie die HUP GmbH mehr junge Frauen für eine IT-Zukunft begeistern möchten. Und gerade in der aktuellen Zeit sind die Aktionstage eine Möglichkeit, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“ 

Das komplette Interview unter: https://buff.ly/4ezrHKH 

#GirlsDay #Karriere #Zukunft #Job #Nachwuchs  #IT #Software #programmieren #Interview #Statement #HUP
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Verlagssoftware für Zeitungsverlage: 

10 Module, die Sie wirklich benötigen und wie die Module Sie unterstützen können.



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