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Zeitungsfacetten 2018: Zeitung und Werbung gehören zusammen

Datum: 26.07.2018 | Autor: Alexander Kiszelya

„Zeitungsfacetten 2018“ von Crossmedia-Vermartker Score Media zur Mediennutzung ist der richtige Lesehappen für Zeitungsmanager: Die Reichweite ...

Zeitungsfacetten 2018“ von Crossmedia-Vermartker Score Media zur Mediennutzung ist der richtige Lesehappen für Zeitungsmanager:Die Reichweite der regionalen Tageszeitung ist ungebrochen, schreibt die WuV bei der Zusammenfassung der Studie. Score Media zufolge erreicht sie vier von fünf Deutschen (79 Prozent). Die meisten greifen zur gedruckten Ausgabe (62 Prozent), zur digitalen 52 Prozent und zum E-Paper 25 Prozent.

Gründe, die regionale Tageszeitung als digitale Ausgabe zu lesen, sind Aktualität (84 Prozent) und flexible Nutzungsmöglichkeiten (82 Prozent). Leser, die Print mögen, nennen die bessere Einordnung der Themen und eine umfassende Informationstiefe (jeweils 62 Prozent). Werbung kommt ziemlich gut an: Für 49 Prozent der Print-Leser und 29 Prozent der Digital-Leser gehört Werbung zur regionalen Tageszeitung dazu. Score Media hat für die Studie 5.752 Menschen zwischen 15 und 64 Jahren befragt.

Bei den Nutzungsgewohnheiten gibt es ebenfalls Unterschiede zwischen Print und Digital-Leser, bestätigt die Studie. Die Print-Nutzung sei „Daily Habit“, Digital werde „gesnackt“, so die WuV: Die gedruckte Ausgabe der regionalen Tageszeitung ist für 52 Prozent eingebettet in die täglichen Routinen und wird als klassisches Morgenmedium konsumiert, die Digital-Ausgabe spontan zwischendurch. Interessant: 86 Prozent lesen zuhause – Digital und Print. Bei E-Paper-Nutzern sind es 77 Prozent. Unterwegs und am Arbeitsplatz schauen die befragten Leser in die digitalen Angebote ihrer Regionalzeitung (jeweils 35 Prozent).

Das ist trotz aller Marktveränderungen doch immer wieder schön zu lesen: 89 Prozent der Print-Leser würden ihre gedruckte Zeitung vermissen. Sogar 88 Prozent der Digital-Leser geben an, dass ihnen die Nachrichten ihrer regionalen Medienmarke fehlen würden, so die WuV zur Studie. Wichtig für die Salesabteilung, auch wenn die Studie von einem Vermarkter kommt: Laut Zeitungsfacetten 2018“ haben 31 Prozent der Befragten ein Haushalts-Nettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro.

36 Prozent der Print-Leser und 21 Prozent der Digital-Leser geben an, dass ihnen eine Marke, die in ihrer regionalen Tageszeitung wirbt, näher kommt. Auch die empfundene Seriosität der regional werbenden Marken wird gestärkt, meinen 41 Prozent der Print- und 26 Prozent der Digital-Leser. Mehr unter https://www.wuv.de/medien/regionale_tageszeitung_digital_wird_gesnackt




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