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Einladung zur Podiumsdiskussion "Ethik der Mobilität"

Datum: 26.09.2017 | Autor: Alexander Kiszelya

Deutschland wird die Klimaziele 2020 vermutlich nicht einhalten können. Eine der Ursachen ist, dass der Verkehrssektor heute immer...

Mittwoch, 4. Oktober, 18 Uhr,
House of Logistics and Mobility (HOLM)
Frankfurt am Main
Bessie-Coleman-Str. 7

Deutschland wird die Klimaziele 2020 vermutlich nicht einhalten können. Eine der Ursachen ist, dass der Verkehrssektor heute immer noch so viel CO2 ausstößt wie 1990. Zugleich wachsen die volkswirtschaftlichen Kosten des motorisierten Individualverkehrs, der vor allem Ballungsräume belastet.

Was also tun? Strenge Restriktionen und Verbote oder ein „Weiter wie bisher“? Wer trägt Verantwortung, wer ist in der Pflicht?

Das sind einige wenige Fragen, die wir in der Reihe „Ethik der Mobilität – wie viel Verkehr können wir noch verantworten?“ mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft alljährlich diskutieren. In diesem Jahr geben Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir und Martin Schmied (Umweltbundesamt) die Impulse. Es diskutieren: Detlef Esslinger (Süddeutsche Zeitung, München), Werner Balsen (Deutsche Verkehrszeitung DVZ, Brüssel), Martin Gropp (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt) und Frank-Thomas Wenzel (Berliner Zeitung und Frankfurter Rundschau, Frankfurt).

Die Diskussion leitet Jürgen Schultheis, Senior Manager am HOLM.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis spätestens 29. September unter dieser Mail-Adresse.
Anfahrtskizze zum House of Logistics and Mobility.

Die Diskussion findet am Vorabend des Deutschen Mobilitätskongresses statt.