HUP Kunden bekommen neue p7 Verlagssoftware
12. April 2019

Zwischen HUP Digital 4.0 und Digitalisierung –
Dirk Westenberger spricht Klartext

Die Digitalisierung ist ein weiterer Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. Schon 2020 wird es 50 Milliarden Objekte und Produkte geben, die digital interagieren und ein schnell wachsendes „Internet of things“ bilden. Damit zeichnet sich ein gigantisches Geschäfts- und Einsparpotenzial ab. In der Praxis sind es zunächst wirtschaftlich riskante und einschneidende Schritte, die mittelständische Unternehmen gehen müssen. Für Stillstand bleibt jedoch keine Zeit. Die HUP AG hat exakt für diese Bedürfnisse zahlreiche Möglichkeiten, Produkte und Services zur Gestaltung der digitalen Zukunft von Verlagen und anderen Unternehmen.

HUP Digital 4.0 und Digitalisierung – ist das das Gleiche, leitet es sich voneinander ab oder wie definieren Sie diese Strategie?
Dirk Westenberger: Digital 4.0 beschreibt für die HUP AG einen neuen Bereich, in dem wir Verlagen und anderen Unternehmen helfen wollen, noch weitere Prozesse zu digitalisieren. Prozesse, die über die Digitalisierung durch unsere Verlagssoftware im HUP-Bereich think media hinaus gehen. Diese Bereiche sind durch digitale Services und Outsourcing geprägt und eher weniger oder nur zum Teil durch Softwareprodukte in eine wirtschaftlich rentable Zukunft zu führen. Die Bezeichnung Digital 4.0 ist bewusst an das Thema Arbeitswelten 4.0 angelehnt. Hier werden auch neue Ansätze gesucht und gefunden. Demzufolge gehören zu HUP Digital 4.0 Bereiche wie Finanzwesen vom Rechnungseingangsworkflow bis zur mitarbeiterbezogenen Belegbearbeitung, Verwaltungsprozesse wie Posteingang und Vertragsmanagement, Digitalisierung von Inhalten, Rechtemanagement insbesondere bei Buchverlagen, Lektorat und Korrektorat. Vor allem beim letzten Punkt findet das Outsourcing sinnvollerweise digital statt.

Was ist neu an dem Ansatz, das Lektorat outzusourcen?
Nicht der Bedarf an sich, aber in der Art und Weise, wie wir es umsetzen und für wen. Beispielsweise ist die Nutzung eines externen Lektorats zumindest bei Zeitungsverlagen noch nicht etabliert. Die Erwartung der Leser, ein lektoriertes Produkt zu bekommen, ist eindeutig vorhanden, dagegen wurden bzw. werden Lektoren in der Regel doch eher eingespart. Hier steht die Qualität der Zeitung als eine der Hauptargumente für die Existenzberechtigung auf dem Spiel.

Sicher hat die HUP AG jetzt keine Hundertschaften an Germanisten in einem Gebäude versammelt, die darauf warten, Lesestoff zu bekommen. Wie können Sie beispielsweise diesen Lektoratsservice kostengünstig und dennoch hochwertig anbieten?
Wir haben weltweit direkten Zugriff auf deutsche profunde Lektoren. In der Regel ist die Leistung in anderen Ländern bezahlbar, wovon der Verlagskunde profitiert, und vor allem 24/7 nutzbar. In 60 Minuten steht ein Beitrag sauber lektoriert im Netz.

Das komplette Interview finden Sie hier …

Telefon:
+49 531-28181-0

E-Mail:
info@hup.de

Am Alten Bahnhof 4B,
D-38122 Braunschweig

Phone:
+49 531-28181-0

E-mail:
info@hup.de

Am Alten Bahnhof 4B,
D-38122 Brunswick